Frauen kämpfen international gegen Unterdrückung und Krieg! – Rückblick Frauenkampftag 2026

Am 8.März sind international Frauen auf die Straße gegangen. Sie kämpften gegen Ausbeutung und Unterdrückung – so auch wir als FKO in Deutschland. In 18 Städten waren wir auf Aktionen. Dieser war dieses Jahr in vielen Städten so groß wie seit Jahren nicht mehr.

In einigen Städten wurde der Frauenkampftag mit kämpferischen Vorabenddemonstrationen eingeläutet. Auf diesen wurde Stimmung gemacht und energisch für die Befreiung der Frau eingestanden. Gerade bei diesen Demonstrationen waren klassenkämpferische Inhalte präsent und Frauen konnten sich auf den nächsten Tag einstimmen.

Am 8.März selber waren bundesweit mehr Menschen auf der Straße als die Jahre zuvor. In Städten wie Berlin, Leipzig, Hamburgund Köln waren mehr als Zehntausend auf der Straße. Im Vergleich zu den Jahren davor haben sich die Teilnehmer:innenzahlen teilweise verdoppelt. Inhaltlich waren die Demonstrationen besonders auf internationale Frauenkämpfe gerade im Iran und Kurdistan ausgerichtet. Es gab aber auch soziale Forderungen wie nach mehr Frauenhäusern oder gegen Kürzungen. Dabei führte die internationalistische Ausrichtung in mehreren Städten zu Gegenwind von reaktionären Männern oder rechten iranischen Demonstrant:innen wie in Leipzig, Frankfurt am Main oder Halle.

Ein anderes zentrales Thema war die Gewalt an Frauen. Auch auf Grund der steigenden patriarchalen Gewalt nahmen sich dieses Jahr Frauen die Straße. Sie protestierten gegen Femizide und zu wenige Frauenhäuser.

Es zeigte sich dieses Jahr wie der Frauenkampf an Bedeutung gewonnen hat und wie auch immer mehr Arbeiter:innen auf die Straße dafür gehen.

Frauen kämpfen international gegen Unterdrückung und Krieg!

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